
Eine Lücke schliessen
Lange Jahre stehen die Veranstalterinnen und Kulturschaffenden in den Bereichen Theater (insbesondere Kinder- und Jugendtheater), Tanz und Musik in Biel vor grossen Raumproblemen. Es exisitiert kein mittelgrosser Veranstaltungsraum, der den professionellen Ansprüchen von Gast- und Eigenproduktionen genügt.
Auf Initiative vieler Kulturschaffenden (siehe unter Mitglieder) wird im März 1995 die Genossenschaft RENNWEG 26 gegründet, um in der Maschinenhalle der ehemaligen Hauser-Fabrik den heutigen Kulturraum zu schaffen, der es Kulturschaffenden ermöglicht zu erschwinglichen Bedingungen Produktionen zu kreieren. Mit der Schaffung des RENNWEG 26 ist diese bedeutende Lücke im kulturellen Raumangebot der Stadt Biel geschlossen worden; mit einer Preispolitik, die Nischenkultur, Experimente und Alternativ- Projekte ebenfalls möglich macht.
2001 wurde der RENNWEG 26 mit dem Kulturpreis des Kantons Bern, der deutschen Kommission für allgemeine kulturelle Fragen ausgezeichnet.
Seit 2005 erhält der RENNWEG 26 eine jährlich wiederkehrende Subvention der Stadt Biel.
Zum Saisonbeginn 2006 kann der RENNWEG 26 zu grossen Teilen renoviert und die ganze Infrastruktur verbessert werden. Der RENNWEG 26 ist nun auch für gehbehinderte BesucherInnen problemlos zugänglich.
